die Wirklichkeit, das Zebra

Performance

23. und 24. März 2018, Motorenhalle riesa efau Dresden
27. und 28. März 2018, Grabenhalle St. Gallen/ CH

Das Stück „die Wirklichkeit, das Zebra“ bewegt sich spielerisch zwischen Performance und Installation, Tanz und experimenteller Raum-Klang-Erfahrung. Wahrnehmung und Konstruktion der Wirklichkeit werden auf visueller, auditiver und kinästhetischer Ebene zugleich systematisch erprobt. Wie stehen wir der Welt gegenüber - als Individuum, Gruppe, Gesellschaft? Wir beobachten verschiedene Perspektiven, Einstellungen, Deutungsmuster, Wahrnehmungen. Wir erleben Übereinstimmung, Konflikt, Meinungsverschiedenheiten, Harmonie, konträre Weltbilder und Prinzipien. Wie leben wir mit so vielen verschiedenen Wirklichkeiten gemeinsam in einer Welt?

Das Leben lässt uns in der Hitze flimmern, wir erkennen die Welt (nicht) wie sie ist. Vieles ist wirklich. Es gibt alles und nichts- wirklich!

Zentrales Element der choreografischen Arbeit bilden zwei organische Schaumstoffteile, die von den PerformerInnen zur Formung von Raum, Klang und Licht genutzt werden. In Zusammenarbeit mit Live-Musik entsteht ein multisensorisches Geflecht aus Fühlen, Sehen und Hören.

Konzept/ Regie/ Ausstattung: Magdalena Weniger
Choreografie in Zusammenarbeit mit den PerformerInnen
Etienne Aweh, Alena Kundela, Kristin Mente
Musik:  Robin Schacht (Komposition und Live), Joscha Baltes (Komposition), DjangoDjango 'Storm'
Lichtdesign: Martin Mulik
Produktion: Magdalena Weniger (D), Alena Kundela (CH)
Öffentlichkeitsarbeit: Katharine Schwarzer (D), Alena Kundela (CH)

Dokumentation: Rudi Dubrovnik (analoge Fotografie), Benjamin Schindler (Film)

Gefördert von
Stadt St. Gallen, Kanton St. Gallen, Schweizerische Interpretenstiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kulturamt Landeshauptstadt Dresden, Gastspielförderung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

In Kooperation mit
TENZA, Motorenhalle riesa efau, Projekttheater Dresden, Autohaus Holm Wirthgen